Schulprogramm der Felix – Nussbaum – Schule

Stand: Januar 2010

Ort der Begegnung

Unsere

Schule hat sich zu einem Ort der Begegnung entwickelt; wichtige Elemente
haben sich herauskristallisiert:

    1. Gestaltung
      von Festen
    1. Präsentation
      von Arbeitsergebnissen und Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern
    1. Ziel
      unserer weiteren Arbeit ist es, diese Elemente zu festigen und ständig
      weiter zu entwickeln:

-  allgemeine

-  kulturelle und

-  fachspezifische Veranstaltungen

Im Februar jeden Jahres präsentiert sich
unsere Schule beim „Tag der offenen Tür“.

Angesprochen werden vor allem Kinder der
4. Klassen der umliegenden Grundschulen und deren Eltern. 

Mittelpunkt dieser Veranstaltung ist in
jedem Jahr unser Café, dessen Gestaltung von Schülern übernommen wird und das
jährlich unter einem anderen Motto steht. An diesem Tag werden Eltern beraten.

Verschiedene Arbeitsgruppen und Projekte
stellen sich vor, unter anderem:

-   Schülerfirmen

-   Mediatoren
(Streitschlichter)

-   Schulsanitäter

-   Wahlpflichtkurse mit ihren
Arbeitsergebnissen

-   Schulsozialarbeit

Am letzten Schultag des Jahres gestalten
und organisieren die 5. und 6. Klassen für ihre Mitschüler und Eltern eine Weihnachtsfeier.
Hieran aktiv beteiligt sind mit Darbietungen auch der Wahlpflichtkurs Musik und
die Theater-AG.

Mehrmals im Jahr finden sportliche
Aktivitäten
(Sportfeste) an unserer Schule statt:

-   Rosenmontag:
Fußballturnier für die Osnabrücker Hauptschulen

-   Orientierungslauf

-   Jux-Sportfest-Rallye

-   Sponsorenlauf

-   vor den Herbstferien:
internes Fußballturnier

-   Spiele-Turniere

Perspektive: “Spiele ohne Grenzen“

Die Fortentwicklung sportlicher
Veranstaltungen zielt darauf ab, unseren Schülern Breitensport anzubieten und
nahe zu bringen.  Angestrebt wird eine nähere Zusammenarbeit mit den
ortsansässigen (schulnahen) Sportvereinen.

Außerschulische Partner:

-   Vereine

-   Theater

-   Forstamt

-   pro familia

-   Arbeitsagentur

-   AOK

-   Berufsschulen

-   Malteser Hilfsdienst

Im Rahmen der Schulsozialarbeit finden
über das Jahr integrative kulturpädagogische Projekte statt, wie z.B.:

-   Tanzworkshops

-   Kinderkulturkarawane

-   Beteiligung am
Weltkindertag

-   Beteiligung an den
Sommerkulturtagen

-   Schülerlesung zum
Felix-Nussbaum-Jahr

-   Maskenbau

-   Schreibwerkstatt

Weiterhin findet in regelmäßigen
Abständen ein Schüler-/Lehreraustausch mit der Partnerschule „Esdal
College“ aus Emmen/Niederlande statt.

  1.  ORT DES SOZIALEN LERNENS

An unserer Schule wollen wir miteinander kommunizieren, aufeinander achten und gewaltfrei
miteinander umgehen.

Dazu gibt es vorbeugende und akute Maßnahmen. Diese ergänzen die ständige Arbeit der
Klassenlehrer/innen in diesem Bereich:

Vorbeugende Maßnahmen



 



In
der Klasse 5 findet regelmäßig zu Beginn des Schuljahres ein SOZIALES TRAINING
statt, angeleitet durch die Klassenlehrer/in und die Schulsozialarbeit. Hierbei
wird durch Übungen und Spiele  die Gruppenbildung in den Klassen gefordert
und gefördert.



Ziel
ist es, ein angenehmes soziales Klima in der Klasse zu schaffen, das Streitigkeiten
vorbeugt und eine günstige Lernatmosphäre schafft.



Weiterhin
gehört soziales Training zum festen Bestandteil des Unterrichts, z.B. nach dem
Programm „Erwachsen werden“ (Lions -  Quest).





Die
Streitschlichter (siehe auch Mediation) der 9. Klassen sind jeweils als PATEN
für die 5. Klassen zuständig. Diese stellen sich zu Beginn des Schuljahres vor,
nehmen auch immer mal wieder an Aktionen oder am Unterricht teil, sodass die
Streitschlichter als Ansprechpartner bekannt sind.



Die
Erfahrung zeigt, dass jüngere Schüler bei Schwierigkeiten teilweise eher zu
„ihrem“ Streitschlichter als zum Klassenlehrer gehen.





Ebenfalls
stärken KLASSENFAHRTEN (2-5 Tage)  das Gefühl der
Gruppenzusammengehörigkeit. Es wird gemeinsam gekocht, gegessen, gespült,
geputzt, gearbeitet und Spaß gehabt. In dieser gemeinsam verbrachten Zeit
lernen die Schüler, sich aufeinander einzustellen, mit Konflikten umzugehen und
Verantwortung für die Gruppe zu übernehmen.





In
jeder Mittagspause (von Montag bis Donnerstag) gibt es das Angebot der OFFENEN
HALLE. Die Sporthalle ist geöffnet, es werden Bälle und Jongliermaterial nach
Bedarf zur Verfügung gestellt. Hier wird alters- und schulübergreifend gespielt
und gebolzt. Durch die Möglichkeit der freien Bewegung wird das miteinander
Spielen geübt und werden aufgestaute Energien abgebaut.





Regelmäßig
finden für ganze Klassen Programme zur GEWALTPRÄVENTION statt. Es besteht die
Auswahl zwischen zwei Programmen: Zum einen das Jugendbildungsseminar, zum
anderen das Deeskalationstraining, die durch die Schulsozialarbeit und externe
Trainer durchgeführt werden.







Akute
Maßnahmen:





Seit
2002 ist die MEDIATION (Streitschlichtung) an unserer Schule fest verankert.
Jedes Jahr werden mehrere Schülermediatoren ausgebildet. Ziel ist nach
festgelegten Rahmenbedingungen den Streitenden bei der Lösungsfindung zu
helfen.





Großer
Wert wird auch darauf gelegt, auf MOBBING zu reagieren. Erfolgreich wurde
hierbei unter anderem die Methode des „No blame approach“ (ein Verfahren ohne
Schuldzuweisung) angewandt.





Die
Schulsozialarbeit und externe Trainer bieten für gewaltauffällige Schüler das
COOLNESSTRAINING an, in dem die Auseinandersetzung mit dem eigenem Verhalten in
Konfliktsituationen erfolgt. Dieses Programm findet außerhalb der
Unterrichtszeit statt.







Ausblick





Die
ersten Informationen zur Einrichtung eines TRAININGSRAUMES sind gegeben worden.
Das Konzept beinhaltet, dass Schüler, die im Unterricht auffällig sind und
somit ihre Mitschüler und sich vom Lernen ablenken, im Trainingsraum ihr
Verhalten reflektieren.





Einige
Kollegen haben Fortbildungen gemacht, wo sie das Programm ERWACHSEN WERDEN,
welches in Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Beirat von Lions-Quest
entwickelt wurde, kennengelernt haben. Es umfasst viele praktische Anregungen
und Tipps, die für die Schulung von sozialen Kompetenzen sehr hilfreich sind.



Denkbar
wäre, dieses Programm noch mehreren Kollegen durch Fortbildungen zugänglich zu
machen.







  1.  Vorbereitung auf den Lebensalltag in Beruf und Gesellschaft



 



 



A



 



Das
Unterrichtsfach Arbeit/Wirtschaft wird an der Felix-Nussbaum-Schule in den
Jahrgängen 7-10 zweistündig unterrichtet und liegt nach Möglichkeit in der Hand
des Klassenlehrers. Diese Kombination ermöglicht einen fächerübergreifenden
Unterricht, in dem berufsrelevante Inhalte mit sprachlichen verbunden werden
können.  



Wichtig
für uns ist, als Klassenlehrer eine enge und persönliche Beziehung zum Schüler
aufzubauen. Als Berater begleiten wir sie individuell bei ihrer Berufsfindung .
Besonders während der Vor- und Nachbereitung und der Betreuung des Praktikums
hat sich das Konzept (siehe Anhang) bewährt.



Die
Schüler sollen erkennen, dass Berufswahl nicht beliebig getroffen werden
muss.  In der Schule erhalten sie Hilfen für eine, ihren Fähigkeiten
entsprechende,  Berufsfindung, die am Ende der Schullaufbahn in eine
bewusste Berufsentscheidung münden sollte.



 



In
der Schulpraxis ergeben sich daraus folgende Inhalte:



 



  1.  Schüler
    ab der 8. Klasse legen eine Jobmappe an, die sie bis zum Schulabschluss
    unterrichtsbegleitend vervollständigen.



Inhalte
dieser Mappe sind u.a.:



- ein im Laufe der
Jahre angelegtes  Fachlexikon



- Zertifikate/
Bescheinigungen berufsorientierender Maßnahmen



- Kopien von Zeugnissen



- fachspezifische
Vordrucke für Formulare/ Schreiben



- Lebensläufe/
Bewerbungsschreiben






    1. Berufsorientierende Maßnahmen







7


8


9


10



Methodentraining
(L)



Methodentraining
(L)



Methodentraining
(L)




2 x Betriebserkundung


Urproduktion
(Bauernhof), Produktion/Handwerk (Bäckerei) (L)



1 x Betriebserkundung Dienstleistung(Bank) (
L)                              



1tg.



Betriebspraktikum
(L)                               


3 wö.


15 tg.



2 wö. Sozialpraktikum letzten 2 Wo. vor
Herbstferien
(L)                   
10 tg.



Stadtteilerkundung ‚Firmen in Osnabrück (L)



Parcours Berufs- und Lebensplanung (Ex, SSA)


Ende 1. Hj.


für
alle                         


2 tg.



Projekttag Nachbereitung des Praktikums (L)


 



1 tg.



Projekttag Nachbereitung des Praktikums (L)


 



1 tg.



Soziales Training (SSA,L)



Soziales Training (SSA, L)



Soziales Training (SSA, L)



Soziales Training (SSA, L)





Projekt Bewerbungsunterlagen (SSA, L) 1.
Hj./Dez.                 



3 tg.



Berufsberatung


(Ex, SSA begleitet)


1. Hj.


1
tg.                 



Besuch Berufsinformationstage (L)


 


1 tg.




Gewerbegebietserkundungen/


1. Hj.  2x
(L)                                      



2 tg.



AOK
Bewerbertraining


(L, Ex)


 


1
tg.



Berufsberatung(Ex, SSA begleitet)


1., 2.Hj.


1 tg.




Berufsorientierung i. Unterricht m. Material
v. BIZ (L)


2. Hj.



Stärkenanalyse (Ex)


 



2 tg.



Auffrischung Projekt Vorstellungsgespräche


(SSA,
Ex)                     


  1. 1



Schullaufbahnberatung  (L)


Beratungslehrer


-Termine nach Absprache



Schullaufbahnberatung(L)


Beratungslehrer


-Termine nach Absprache



Schullaufbahnberatung (L)


Beratungslehrer


-Termine nach Absprache




BIZ-Termin (L)


2.
Hj.                


 


 


 


 


1 tg.



Fit für den Job
(Ex)                                                      





 


 


2 tg.



„Bewerbungsbüro“ (SSA)


der Schulsozialarbeit


Hilfen zum Erstellen der
Bewerbungsunterlagen,


Beratung und Anmeldung an den BBS´sen


-Termine nach Absprache




3 wö. Betriebspraktikum
(L)                           


15 tg.



Berufsorientierungswoche (SSA, L,
Ex)                     
5 tg.





Projekttag Praktikum


Nachbereitung (L)


 




 


1 tg.



Projekt/Training Vorstellungsgespräche (SSA,
L , Ex)


2 tg.


Nachbereitung (am PC) (SSA,
L)


1
tg.                           












Kooperation BSZ am Westerberg/


Bereich Ernährung u. Farbtechnik/und versch.
Betriebe, ½ Jahr pro Klasse


1x
wöchentlich./ganztägig.                 


 


15 tg.



„Bewerbungsbüro“ (SSA)


der Schulsozialarbeit


Hilfen zum Erstellen der
Bewerbungsunterlagen,


Beratung und Anmeldung an den BBS´sen


-Termine nach Absprache





Praktikum an der Handwerkskammer versch.
Berufe


Praktikum beim internationalen  Bund
Bereich Hauswirtschaft./Gastronomie.


5 tg. Ex / L, SSA begleitet)





  1. gesamt                                     

47 tg.


  1. gesamt                                      
    31 tg.
  2. gesamt                                       
    14 tg.



L = Lehrer, Ex = Externe Mitarbeiter, SSA =
Schulsozialarbeit



 



 



Ausblick:






Die
oben genannten Maßnahmen entsprechen den vom Kultusministerium festgelegten
60-80 Praxistagen in Klasse 8 und 9 und werden in die Stundentafel der Schüler
integriert. Sie sind kein starres Konzept, sondern werden ständig
fortgeschrieben. Nach Durchführung der einzelnen Projekte bewerten alle
Beteiligten (Lehrkräfte, Sozialpädagogen, externe Partner) Verlauf sowie
Ergebnisse der Maßnahmen.



Kritisch
sehen wir, dass durch die berufsorientierenden Maßnahmen der Primärunterricht
eingeschränkt werden muss. Besonders durch die Einführung der zentralen
Abschlussarbeiten ist die Forderung nach weniger Ausfall des Regelunterrichts
gerechtfertigt. Das muss diskutiert und im Konzept weiterentwickelt werden.



Zu
wenig berücksichtigt wird in den berufsorientierenden Maßnahmen derzeit die
Hinführung der Mädchen und Jungen an nicht geschlechterspezifische Berufe.
Viele Schüler orientieren sich noch an ihrem Umfeld und wählen ihnen bekannte
Mädchen-, bzw. Jungenberufe aus. Hier wird in Zukunft ein weiterer Schwerpunkt
bei der konzeptionellen Weiterentwicklung gelegt werden müssen.



 



 



 



B



Die
Vorbereitung auf den Lebensalltag in der Gesellschaft soll durch
Stärkung der Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler in verschiedenen
Bereichen geschehen.

Um in der Gesellschaft zurecht zu kommen, ist es wichtig, bei den Schülerinnen
und Schülern lebenspraktische Fähigkeiten und Fertigkeiten zu trainieren.



In der Schulpraxis ergeben sich daraus folgende Inhalte:



1. sinnvolle Freizeitgestaltung



-  
Besuche von Theater, Museen, Ausstellungen und Kino organisieren und
durchführen.



2. Alltag trainieren



-  
Telefontraining



-   Einkaufslisten
schreiben und danach einkaufen            



3. Orientieren in der Stadt



-   Stadtteilrallye,
Stadtteilerkundung, Stadtplan lesen,          

Busfahrpläne lesen und Busverbindungen heraussuchen   




4. Erwerb von sozialer Kompetenz



-   unterschiedliche Lebensumstände tolerieren: Familienformen und
–einkommen



-   richtiges = situationsangemessenes „Benehmen“ erlernen
(Esskultur, soziales Lernen  in    
Gruppen, Gemeinschaften,
Kursen und Klassen und auf Klassenfahrten, im Umgang mit  Mitschülern und
Erwachsenen.



-   Teamfähigkeit trainieren



-   Einhalten von Regeln und Gesetzen: Ordnungsdienst auf dem
Schulhof und in der Klasse



-   Soziales Training, auch mit Hilfe der Schulsozialarbeit (Frau
Schaumann)



-   Sozialpraktikum in Kl. 10



-   Verantwortung für sich und andere übernehmen



-   Themen aus Sozialkunde, Werte und Normen, Religion    





Ausblick:



Wir versuchen
im Schulalltag eine transparente und konsequente  Linie aufbauen, die den
Schülern besser ermöglicht ein Regelverständnis im Zusammenleben mit anderen zu
entwickeln. Dazu sollte unsere Schulordnung kurzfristig überarbeitet und
schülergerechter gestaltet werden. 



  1.  Förderung
    individueller Stärken







Wir
fördern unsere Schülerinnen und Schüler um ihr Selbstbewusstsein zu stärken,
ihnen die eigenen Stärken für eine erfolgreiche Berufswahl bewusst zu machen
und selbstständiges Lernen zu trainieren. Dies ist eine wesentliche
Vorbereitung für ein eigenverantwortliches Leben.



Dazu
gehören auch der Erwerb von sozialen Kompetenzen, Schlüsselqualifikationen wie
„Pünktlichkeit“, „Teamfähigkeit“, „Kommunikationsfähigkeit, das Trainieren von
Konfliktbewältigungsstrategien und die Entwicklung von Handlungsalternativen.





Eingebunden
in die Förderarbeit sind Schüler, Eltern, Lehrer, Schulsozialarbeit,
außerschulische Einrichtungen und Kooperationspartner, Fachleute und
insbesondere engagierte Mitschüler.





Um
vorhandene Begabungen und Interessen unserer Schüler auszubauen, fördern wir
unsere Schüler  in folgenden Bereichen:





-         
im
unterrichtlichen Bereich:



z.B. durch



  1. o  
    Wochenplanarbeit
  2. o  
    individuelle
    Anforderungen
  3. o  
    Projektarbeit
  4. o  
    Gruppenarbeit
  5. o  
    Arbeitsgemeinschaften
    und Wahlpflichtkurse













-         
im
sozialen Bereich:



z.B. durch



  1. o  
    Ausbildung
    von Streitschlichtern und Konfliktlotsen
  2. o  
    Mitarbeit
    engagierter Schüler am Schulleben (z.B. Leitung von AGs)
  3. o  
    soziale
    Trainings
  4. o  
    Projekte
    und Trainings zur Gewaltprävention
  5. o  
    Ausbildung
    zu Schulsanitätern













-         
im
berufsvorbereitenden Bereich:



z.B. durch



  1. o  
    Schülerfirmen



÷Sahne-Schnittchen“ (Catering)/„Holzrad“ (Holzprodukte)



  1. o  
    berufsbezogene
    Stärkenanalysen
  2. o  
    Berufswahltests
  3. o  
    Berufsorientierungswochen
  4. o  
    Projekttage
    „Bewerbungsunterlagen“
  5. o  
    Individuelle
    Hilfen zum Erstellen von Bewerbungsunterlagen
  6. o  
    Training
    von Vorstellungsgesprächen
  7. o  
    Praxistage
  8. o  
    Berufserkundungen
  9. o  
    Geschlechtsspezifische
    Angebote in der Berufsorientierungswoche der Klassen 9

































-         
im kultur-
und medienpädagogischen Bereich:



z.B. durch



  1. o  
    Vorlesewettbewerbe
  2. o  
    Schreibwerkstätten
  3. o  
    Kunst-,
    Musik- und Theater-AGs
  4. o  
    Radio-AG
  5. o  
    Filmprojekte













-         
im
sportlichen Bereich:



z.B. durch



  1. o  
    Fußball-Talentförderung
  2. o  
    Sport-Arbeitsgemeinschaften





 



 



 



 



 



  1.  Förderunterricht / Förderkonzept



 





Mit
unserem Förderkonzept beabsichtigen wir, sowohl leistungsschwache als auch
leistungsstarke Schüler besonders zu fördern.





Individueller
Förderunterricht





Der
individuelle Förderbedarf wird anhand der erbrachten Leistungen bis zum
November ermittelt.



Schüler
mit ausreichenden Leistungen haben Förderbedarf und Schüler mit mangelhaften
bzw. ungenügenden Leistungen haben erhöhten Förderbedarf.



Schüler,
bei denen der Förderbedarf festgestellt wird, werden in einer Gruppe – etwa
halbe Klassenstärke – zusammengefasst und in Mathematik oder Englisch
gefördert. Aus schulorganisatorischen Gründen muss jeder Schüler zur Zeit einer
Gruppe zugeordnet werden, auch wenn er keinen Förderbedarf in Mathematik und
Englisch hat.



Diese 
Förderung läuft ab dem Schuljahr 2006/2007 ab der Klasse 5 aufwärts und wird
kontinuierlich fortgeführt.







Projekt
„Mentor“-Leseförderung





Mitglieder
des „Kiwanis Club Osnabrück“ haben sich ehrenamtlich zur Verfügung gestellt,
mit Schülern in einer Einzelförderung Lesen zu üben. Die Deutschlehrer der
Klassen 5 und 6 schlagen aufgrund ihrer Unterrichtserfahrung Schüler vor, die
Defizite in der Lesefertigkeit aufweisen.



Nach
Absprache mit den Eltern nehmen diese Schüler 1-mal wöchentlich für 45 Minuten
außerhalb der Unterrichtszeit an der Leseförderung teil.



Über
Inhalte und Ergebnisse dieser Arbeit finden regelmäßig Austausche zwischen
Mentoren und Deutschlehrern statt.



Die
Förderung ist in der Regel auf ein Schuljahr angelegt.



Zweck
dieser Maßnahme ist, mit dem Schüler das Lesen und Verstehen einfacher
deutscher Texte zu üben, um dadurch die Lesefertigkeit und die Lust am Lesen zu
stärken.







Crash-Kurs
Englisch





Für
Schüler, die von der Förderschule „Schule in der Dodesheide“ zu uns wechseln,
ist ein Förderkurs eingerichtet, der parallel zum Klassenunterricht Englisch
stattfindet. Der Kurs wird in dem Jahrgang eingerichtet, in dem die meisten
Schulwechsler zu verzeichnen sind.



Da
diese Schüler ein Lerndefizit in Englisch mitbringen, ist es notwendig, sie in
einer Kleingruppe zu fördern.



Ziel
ist es, diese Schüler innerhalb eines Schuljahres auf den jahrgangsgemäßen
Leistungsstand zu bringen.



Wenn
es die Gruppengröße zulässt, können auch andere Schüler der Klassen des
gleichen Jahrgangs an diesem Kurs teilnehmen, um ihre Lerndefizite
aufzuarbeiten.







Stützkurs
Mathematik und Englisch Klassen 9 und 10





Zurzeit
findet im zweistündigen AG-Bereich eine zusätzliche Förderung für Schüler der
Klassen 9 und 10 in den Fächern Mathematik und Englisch statt.



Diese
Kurse richten sich an Schüler, die einen Wechsel vom B-Kurs in den A-Kurs
anstreben bzw. die ihre Leistungen im A-Kurs festigen wollen. Hier bietet sich
die Möglichkeit, sich intensiver auf die Abschlussarbeiten im jeweiligen Fach
vorzubereiten.



Die
Schüler entscheiden selbst, ob sie diese Förderung in Anspruch nehmen wollen.







Geschlechtspezifische
Angebote in der Berufsorientierungswoche der Klassen 9





In
zwei Kleingruppen mit jeweils 6 Jungen bzw. Mädchen haben Schüler ohne jegliche
Berufsvorstellung die Möglichkeit, ihre Stärken zu analysieren. Die Mädchen
werden von unserer Schulsozialarbeiterin und die Jungen von einem
Sozialpädagogen eine Woche lang intensiv betreut.



Diesen
Schülern sollen hierdurch Perspektiven für ihre Berufs- und Lebensplanung an
die Hand gegeben werden.



Die
Auswahl der Schüler erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen Schulsozialarbeit
und Klassenlehrern.



Der
Kurs findet Mitte des 9. Schuljahres statt.







Förderung
der Stärken und Interessen im AG-Bereich und Wahlplichtkursbereich





Im
AG-Bereich werden spezielle Stärken und Interessen der Schüler aufgegriffen und
gefördert, wie z.B. in der Talentförderung Fußball, in der Kanu-AG, in der
Mediations-AG. Gleiches geschieht auch im Wahlpflichtbereich, z. B. bei der
Ausbildung zum Schulsanitäter.



 

Kategorie: Schulprogramm

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